Stand: Juli 2026 — Gültig für alle freiberuflichen Audio- und Videoaufnahme-Dienstleistungen von axissnowboards.com.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Dienstleistungsverträge zwischen Markus Brandt (nachfolgend „Auftragnehmer"), tätig unter axissnowboards.com, und seinen Auftraggebern (nachfolgend „Auftraggeber").
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu. Diese AGB gelten ausschließlich für Verträge mit Unternehmern und Privatpersonen gleichermaßen.
Ein Vertrag kommt ausschließlich durch individuelle schriftliche Vereinbarung (E-Mail oder Auftragsbestätigung) zustande. Die Darstellungen auf dieser Website stellen kein verbindliches Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Kontaktaufnahme (invitatio ad offerendum).
Mit der Übermittlung einer Anfrage über das Kontaktformular oder per E-Mail gibt der Auftraggeber ein Angebot ab. Der Vertrag gilt als geschlossen, sobald der Auftragnehmer die Auftragsbestätigung schriftlich übermittelt hat.
Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen schriftlichen Auftragsbestätigung. Zum Angebot des Auftragnehmers gehören insbesondere:
Leistungen, die nicht ausdrücklich in der Auftragsbestätigung enthalten sind, sind nicht Bestandteil des Auftrags. Änderungen des Leistungsumfangs bedürfen einer schriftlichen Ergänzungsvereinbarung.
Die Vergütung wird individuell zwischen den Parteien vereinbart und in der Auftragsbestätigung festgehalten. Alle Preisangaben verstehen sich in Euro (€) und sind, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, Nettopreise ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG).
Die Zahlung ist, sofern nicht abweichend vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig. Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen.
Für Aufträge ab einem Auftragswert von 500 € kann eine Vorauszahlung von bis zu 50 % vereinbart werden. In diesem Fall beginnt die Leistungserbringung erst nach Eingang der Vorauszahlung.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Materialien und Zugänge rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen, die auf unzureichende Mitwirkung des Auftraggebers zurückzuführen sind, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
Der Auftraggeber trägt die Verantwortung dafür, dass für alle aufzuzeichnenden Personen die erforderliche Einwilligung gemäß § 22 KUG und Art. 6 DSGVO eingeholt wurde. Der Auftragnehmer übernimmt hierfür keine Haftung.
Alle im Rahmen des Auftrags erstellten Werke (Aufnahmen, Schnitte, Dateien) bleiben bis zur vollständigen Vergütung im Eigentum des Auftragnehmers. Mit vollständiger Zahlung räumt der Auftragnehmer dem Auftraggeber das einfache, zeitlich und räumlich unbeschränkte Nutzungsrecht für den vereinbarten Verwendungszweck ein.
Eine Weitergabe an Dritte oder eine Bearbeitung der Werke bedarf einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. Das Recht des Auftragnehmers zur Nennung als Urheber (§ 13 UrhG) bleibt unberührt, sofern der Auftraggeber dem nicht aus berechtigten Gründen widerspricht.
Der Auftragnehmer haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), und zwar auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Datenverlust ist — soweit gesetzlich zulässig — ausgeschlossen. Die Haftungsbeschränkung gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Ansprüche aus dem Produkthaftungsgesetz.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Vertragsabwicklung erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung und der geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Im Rahmen des Auftrags erhobene Daten werden ausschließlich zur Erfüllung des Vertrags verwendet und nicht an Dritte weitergegeben, soweit dies nicht zur Leistungserbringung erforderlich ist.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist — soweit gesetzlich zulässig — Berlin.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahekommt.
Diese AGB können jederzeit geändert werden. Es gilt jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses aktuelle Fassung.
Stand: Juli 2026 · axissnowboards.com · Markus Brandt
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